Mitdenken und mitgestalten

Wer sich mit der Prototypenherstellung beschäftigen muss, auf diesem Gebiet aber nur über begrenztes Wissen verfügt, der sollte sich überlegen, sich mit seinen Fragen und Unklarheiten direkt an Spezialisten zu wenden. Unternehmen wie etwa FKM haben sich nicht nur auf Lasersintern spezialisiert, sondern wegen des hohen Nutzpotentials auch auf Rapid Prototyping. Hier unterstützt man den Kunden im Konstruktionsprozess und springt bei Bedarf auch als Projektpartner ein. Zurückgegriffen wird dabei auf das enorme Wissen, das man in den vergangenen Jahren im Bereich des 3D-Druck-Verfahrens Lasersintern gesammelt hat.

Vorteile und Stärken
Lasersintern vereint in sich die Stärken der meisten anderen 3D-Druck-Verfahren, so dass es sich hervorragend für Rapid Prototyping eignet. Kunden können diverse Kunststoffe wählen, die nach der Fertigstellung des rohen Prototyps noch weiter bearbeitet werden können. So spielen unter anderem verschiedene Veredelungen eine entscheidende Rolle. Metallisierung, Einbrennlackierung oder Beklebung wären entsprechende Beispiele.

Nicht nur Kunststoff
Darüber hinaus können die Prototypen auch noch aus Metall hergestellt werden. Sechs verschiedene Metalle stehen zu diesem Zweck zur Verfügung und können bis zu 250x250x310mm groß sein. Auch hier spielen Beratung und Kooperation eine entscheidende Rolle.